Die beiden Schleswigschen Löwen sind aus der Heraldik in zahlreichen Wappen überliefert; in Schleswig selbst finden sie zudem eine steinerne Ausprägung.
Nimmt man die am Ende des 13. Jahrhunderts am Dom – damals eine hochgotische Gewölbebasilika – sichtbar angebrachten Löwendarstellungen zum Maßstab, so entspricht deren Anzahl derjenigen im heraldischen Wappen.
Löwe am Petri-Portal
Der aus Granit gearbeitete Löwe gehörte aller Wahrscheinlichkeit nach zur ursprünglichen Ausstattung der Kirche, die in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts im Zuge des hochgotischen Neubaus als eindrucksvolle Gewölbebasilika Gestalt annahm.
Koordinaten:
lat: 54.51356, lon: 9.5697
54°30′48.8″N 9°34′10.9″E
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Löwengrube am Dom
In der sogenannten Löwengrube am nördlichen Chortreppenturm befinden sich drei aus Granit gehauene Löwensteine im Fundament, wo sie gegen Ende des 13. Jahrhunder verbaut wurden.
Koordinaten:
lat: 54.513846, lon: 9.569574
54°30′49.9″N 9°34′10.5″E
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Löwe an der Außenwand der Kanonikersakristei des Domes
Auch dieser aus Granit gearbeitete Löwe gehörte aller Wahrscheinlichkeit nach zur ursprünglichen Ausstattung der Kirche, die in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts im Zuge des hochgotischen Neubaus als eindrucksvolle Gewölbebasilika Gestalt annahm.
Koordinaten:
lat: 54.513901, lon: 9.569271
54°30′50.0″N 9°34′09.4″E
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Löwe im Schleswiger Dom
Löwe aus rotem Sandstein.
Koordinaten:
lat: 54.513524, lon: 9.569513
54°30′48.7″N 9°34′10.2″E
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Löwe im Stadmuseum Schleswig
Löwenskulptur vom Schleswiger "Befreiungsdenkmal" (1914).
Das Denkmal befand sich zwischen Lollfuß und der Flenzburger Straße, ursprünglich gehörten zu diesem Denkmal vier Granit-Löwen.
Koordinaten:
lat: 54.505405, lon: 9.542023
54°30′19.5″N 9°32′31.3″E
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